Wednesday, 22. August • 21:00 - 21:45

Unterwegs auf dem Ho-Chi-Minh-Pfad

Von Xépon bis Ho-Chi-Minh-Stadt

Dokumentation

2017

In der Region um die Xépon findet man immer noch Blindgänger aus dem Vietnamkrieg. Auf dem Bolaven-Plateau wird Kaffee angebaut. In Kambodscha ernten Wanderarbeiter Kaschunüsse und graben nach Zirkon. In Mondulkiri gibt es ein Heim für ehemalige Arbeitselefanten. In Ho-Chi-Minh-Stadt tüftelt ein Unternehmensgründer an seinem Fahrrad aus Bambus. Die junge Laotin Manyam sucht Munitionsreste aus dem Vietnamkrieg. Sie wünscht sich eine Heimat ohne Blindgänger, in der jeder ohne Furcht sein Feld bestellen kann. Millionen Tonnen Streumunition hatten die USA über Laos abgeworfen. Die Gegend um die Stadt Xépôn, in der Manyam mit ihrer Familie wohnt, war besonders stark betroffen. Dort liefen wichtige Versorgungslinien des Ho-Chi-Minh-Pfades zusammen.

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