Österreich-Bild aus dem Landesstudio Burgenland ©
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Donnerstag, 23. Mai • 10:45 - 11:10

Österreich-Bild aus dem Landesstudio Burgenland

Das Offene Haus Oberwart - Vom Ärgernis zum Aushängeschild

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Es war im Jahr der großen Zeitenwende (1989), als aus dem früheren Jugendhaus das Offene Haus Oberwart hervorging. Eine Gruppe junger Leute und Künstler aus der Region schuf sich mitten in der südburgenländischen Kleinstadt einen Ort, an dem man ungezwungen und lustvoll seinen künstlerischen Neigungen nachgehen konnte.
Anfangs ungeliebt und vielfach sogar abgelehnt, wurde das OHO nach und nach zu dem was es heute ist: das wahrscheinlich eigenwilligste Kunst- und Kulturzentrum des Burgenlandes. Wenn hier Theater gemacht wird, dann nicht im Stile einer reproduzierenden Provinzbühne, sondern stets mit großer Ambition und auf der Höhe der Zeit. Letztes Beispiel, "Talkshow 1933", ein Stück über Parallelen zwischen den 1930er Jahren und heute. Das OHO ist Plattform für den gesellschaftlichen Diskurs, Zentrum der bildenden Kunst, der Literatur und der Musik. Darüber hinaus war es auch immer offen für die Anliegen der heimischen Volksgruppen, insbesondere für die der schwächsten unter ihnen, der Roma.
Erich Schneller blättert im Bilderbuch der 30-jährigen Geschichte eines Hauses, das im Widerstand gegen Provinzialität, Abstumpfung und Diskriminierung immer wieder Großes hervorbringt.

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