Das Erste

Freitag, 25. August
22:00 - 23:30

ARD Degeto TATORT, "Exitus", am Freitag (18.08.17) um 22:00 Uhr im ERSTEN.Die junge Pathologin Paula Weisz (Feo Aladag) entdeckt Ungereimtheiten in der Klinik. ©
ARD Degeto TATORT, "Exitus", am Freitag (18.08.17) um 22:00 Uhr im ERSTEN.Ein unerwarteter Todesfall hat unser Ermittlerteam, aber auch der Tochter von Kommissar Eisner, schwer zugesetzt. v.l. Hubert Kramar, Heribert Sasse, Harald Krassnitzer, Sarah Tkots ©
ARD Degeto TATORT, "Exitus", am Freitag (18.08.17) um 22:00 Uhr im ERSTEN.Moritz Eisner nimmt sich fürsorglich einer alten einsamen Frau an, ohne zu ahnen, dass sie für ihn der Schlüssel zum Kriminalfall wird. (Harald Krasnitzer, Maria Urban) ©
ARD Degeto TATORT, "Exitus", am Freitag (18.08.17) um 22:00 Uhr im ERSTEN.Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und sein Kollege Weiler (Heribert Sasse) befragen die Klinikchefin. ©
ARD Degeto TATORT, "Exitus", am Freitag (18.08.17) um 22:00 Uhr im ERSTEN.Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) philosophiert mit seiner Tochter Claudia (Sarah Tkotsch) über seinen Beruf und das gemeinsame Leben. ©
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Tatort

Exitus

Ein mysteriöser Verkehrsunfall im Schnee mit fünf Toten gibt Sonderermittler Moritz Eisner viele Rätsel auf. Denn neben den beiden Fahrern, zwei Studenten, findet die Polizei in dem verunglückten Wagen drei weitere tote Personen, die offenbar schon vor dem Unfall gestorben sind. Erste Untersuchungen ergeben, dass diese drei Leichen aus einem Krankenhaus offiziell zu Forschungs - und Lehrzwecken an die Anatomie der Universität Wien überstellt worden waren. Auch die Leiterin der Klinik Dr. Veronika Fuchsthaler hat keine Erklärung dafür, wie diese menschlichen Körper nachts in einen Kleintransporter auf einer einsamen Landstraße gekommen sind.
Unerwartete Hilfe erhalten Eisner und sein Kollege Inspektor Bernhard Weiler von der jungen Pathologin Paula Weisz , die in dem Krankenhaus Ungereimtheiten entdeckt. Auf eine ganz heiße Spur stößt Dr. Weisz bei einem Seminar an der Grazer Universität. Denn bei einem Anschauungsunterricht erkennt sie den Körper einer jungen Drogensüchtigen wieder, die nach den Unterlagen bereits in Wien von Studenten seziert worden ist. Wie konnte diese Leiche dann äußerlich offensichtlich unversehrt nach Graz kommen?
Für Moritz Eisner ist klar, dass die Anatomie und das Krankenhaus über gefälschte Akten Leichen verschwinden lassen. Menschen, die keine Angehörigen haben, für die niemand ein Begräbnis bezahlt und die niemand vermisst. Doch zu welchem Zweck geschieht das? Und warum hat die drogensüchtige Frau schwere Brüche an der Wirbelsäule und den Schultern, die ihr eindeutig lange nach dem Tod zugefügt wurden?
Verfolgt von der Presse, die Wind von dieser Schauergeschichte bekommen hat, gerät Eisner immer tiefer in Ermittlungen, die ständig neue Fragen aufwerfen. Vor allem aber diese eine Frage: Wie weit dürfen Wissenschaft und Forschung gehen?

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