ARTE Journal - 5. Geist.
5. Geist Im letzten Teil unserer Serie geht es darum, einen Zugang zu der wahrhaft eigenwilligen Gedankenwelt Werner Schroeters zu finden. Und diesen Versuch unternimmt für uns Jean-Jacques Schuhl. Er war ein geheimnisvoller Symbolist und Romantiker - und ein begnadeter Filmemacher. Werner Schroeter starb im April dieses Jahres. Er hinterliess über 25, oft experimentelle, Filme. Die meisten davon liefen nie im Kino. Filme mit Isabelle Huppert, Maria Schneider, Amira Casar, der Callas und Ingrid Caven. Als Hommage an den geheimnisvollsten deutschen Regisseur der Nachkriegszeit zeigt das Pariser Centre Pompidou Beaubourg vom 2. Dezember bis zum 22. Januar 2011 diese restaurierten Filme jetzt im Rahmen einer grossen Retrospektive. Und ARTE Journal widmet Schroeter diese Woche eine Reihe. Darin erinnern sich der Journalist Philippe Azoury, der gerade das Buch geschrieben hat «Werner Schroeter, der keine Angst vor dem Tod hatte» und der Schriftsteller Jean-Jacques Schuhl an den Filmemacher, der Schroeter gut kannte. [Arte]
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Genre: | News | ||
| Datum: | 10.12.2010 | Sprache: | Deutsch |