Woodstock

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Filminfo
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[Cinergy] Es ist der Höhepunkt der Hippie-Bewegung: ein gigantischer Protest gegen das Establishment, gegen die amerikanische Regierung und den Vietnamkrieg. Ein Festival mit unvergesslichen Konzerten und einer magischen Atmosphäre: The Who, Santana, Janis Joplin, Joe Cocker. Und dann ist da noch dieser ungelaubliche Auftritt von Jimi Hendrix, bei dem er erstmals seine legendäre Neuinterpretation der amerikanischen Nationalhymne zum Besten gab.

Auf einer kleinen Farm im US-Bundessaat New York hatten die Veranstalter rund 50.000 Besucher erwartet, etwa eine halbe Million Menschen strömen am Freitag, den 15. August 1969 auf das Gelände. Dieser Ansturm übertrifft die kühnsten Erwartungen. Chaotische Zustände brechen aus. Die Zufahrtsstrassen sind verstopft, Müllberge türmen sich und die 60 Toilettenhäuschen reichen hinten und vorne nicht aus. In einem Meer aus Schlamm und Dreck singen, tanzen und feiern über 400.000 Menschen für den Frieden.

Der Dokumentarfilm fängt sowohl die Musik als auch die unglaublichen Ereignisse des Festivals ein und schuf damit Bilder, die längst zu Ikonen ihrer Zeit geworden sind - auch heute noch unbedingt sehenswert.

O-Titel: Woodstock. USA, 1970. Regie: Michael Wadleigh. Besetzung: Richie Havens, Joan Baez, Roger Daltrey, John Entwistle, Keith Moon, Pete Townshend. Länge: 184 Min.

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