N24

Mittwoch, 14. Dezember
16:05 - 17:00

Michigans Obere Halbinsel ist einer der kältesten Orte der Erde. Durch den sogenannten "Lake Effect" fallen dort jährlich bis zu sieben Meter Schnee. Hier können die leuchtenden Farben der Aurora Borealis, auch Polarlichter genannt, bestaunt werden. ©
Juni 2014, Nebraska: Eine gefährliche und äußerst seltene Tornado-Formation zieht Sturmjäger in den Ort Pilger. Die Bilanz der Zwillingstornados: Zwei Menschen kommen ums Leben, knapp 20 werden verletzt und weite Teile der Stadt Pilger liegen in Trümmern. ©
Oregons atemberaubende Küste ist ein gutes Beispiel für faszinierend schöne Wetterkapriolen. Heftige Stürme lassen den Ozean gegen die Felsküste peitschen, sodass das Wasser meterhoch schlägt. ©
San Antonio, Texas: Nach starken Regenfällen im Mai 2015, verwandelt sich ein ruhiger Bach in einen reißenden Strom. Die Wassermassen schließen einen Pkw-Fahrer mit ein, der versucht hatte, den Strom zu durchqueren. Der Autofahrer überlebt die Katastrophe ©
März 2015, Atacamawüste in Chile: In nur zwölf Stunden fällt so viel Niederschlag, wie in den gesamten sieben Jahren zuvor. Für Chile sind das die heftigsten Regenfälle seit 80 Jahren. Ungewöhnlich hohe Meerestemperaturen haben zu dem Unwetter geführt. 25 ©
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World Wide Wetter - Die Macht der Natur

Die Macht der Natur

Extrem furchterregend und atemberaubend schön - unser Wetter hat zwei Gesichter, wie diese Aufnahmen zeigen: 2015 wird die Atacamawüste von starken Regenfällen überflutet. Im gleichen Jahr halten Wassermassen nahe San Antonio, Texas, einen Autofahrer samt Pkw gefangen. Und im Juni 2014 verfolgen Sturmjäger in Nebraska Zwillingstornados. Im Gegensatz dazu zeigt sich die Natur u.a. nahe der Great Lakes in Michigan von ihrer schönsten Seite. Hier gibt es Polarlichter zu bestaunen.

Jahr: 2015
Länge: 55 Minuten

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