N24

Sonntag, 11. Dezember
02:20 - 03:05

Am 21. Juli 1969 betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Doch dieses Ereignis war nur der Höhepunkt einer interessanten historischen Entwicklungskette, die die Geschichte der Raumfahrt maßgeblich beeinflusste. ©
Neil Armstrong (Bildmitte) musste sich vor dem Abflug der Apollo 11 vielen Tests unterziehen. Er erhielt später für seine Verdienste die amerikanische "Freiheitsmedaille des Präsidenten". ©
1969 trat die Besatzung der Apollo 11 ihre ungewisse Reise zum Mond an. Millionen Menschen verfolgten dieses Medienspektakel weltweit an den Fernsehbildschirmen und wurden so Zeugen historischer Momente. ©
Der amerikanische Bürgerkrieg sollte den technischen Grundstein legen, der es über ein Jahrhundert später möglich machte, auf dem Mond zu landen. ©
Watchlist

Seitensprünge der Geschichte: Der Weg zur Mondlandung

Der Weg zur Mondlandung

Der 20. Juli 1969 war ein historischer Tag, der die Besatzung der Apollo 11 zu Helden machte. Doch die Ereignisse, die maßgeblich zum Gelingen der Mondlandung 1969 führten, liegen viel weiter zurück. Alles begann mit einem Treffen Abraham Lincolns mit dem deutschen General Ferdinand Graf von Zeppelin, mitten im amerikanischen Bürgerkrieg. Doch dies war erst der Anfang einer Reihe interessanter Verbindungen geschichtlicher Ereignisse, ohne die es die Mondlandung nie gegeben hätte.

Länge: 45 Minuten

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