N24

Donnerstag, 08. Dezember
17:15 - 18:00

N24-Talk-Moderator Michel Friedman geht dort hin, wo andere wegschauen: an die Konfliktherde unserer Gesellschaft. ©
In Rostock trifft Michel Friedman den Senator für Soziales, Jugend, Gesundheit, Schule und Sport in Rostock Steffen Bockhahn (Die Linke). ©
Holger Arppe und Philipp Hentschel (Foto, v. l. n. r.) von der AfD stehen Michel Friedman Rede und Antwort in der Debatte um den Grund des Rechtsrucks in Deutschland. ©
Michel Friedman trifft Julian Barlen (SPD) (Foto, mitte) und "Storch Heinar", das Maskottchen der Initiative "Endstation Rechts" der Jungsozialisten in Mecklenburg Vorpommern. Zusammen setzen sie sich gegen Rechtsextremismus in Deutschland ein. ©
Für sein Engagement gegen Rechtsextremismus wurde Patrick Dahlemann (Foto, rechts), SPD-Staatssekretär in Mecklenburg-Vormpommern, von seiner Partei mit dem Gustav-Heinemann-Bürgerpreis gewürdigt. ©
Watchlist

Friedman schaut hin

Rechts abgebogen - Ist radikal wieder normal?

Die Alternative für Deutschland (AfD) scheint auf dem Vormarsch. Populistische Parolen oder doch ehrliche Wahlversprechen: Wodurch überzeugt die AfD? Warum gelingt es anderen Parteien nicht mehr, die Wähler zu erreichen? Und gibt es einen Rechtsruck in Deutschland? Michel Friedman geht den Wahlerfolgen der AfD auf den Grund, spricht mit Befürwortern und Gegner des Stroms und will herausfinden, welche Motivation wirklich hinter der Wahl der "Alternative" steckt.

Jahr: 2016
Länge: 45 Minuten

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